The Sensory Lab – MDW26
Eccentrico beim Fuorisalone 2026 in Mailand: The Sensory Lab, eine immersive Installation zwischen Keramik und Wohlbefinden
Anlässlich des Fuorisalone 2026 präsentierte Eccentrico The Sensory Lab, eine immersive Installation, entworfen von Sara Ricciardi Studio im Porta Venezia Design District, einem der wichtigsten Viertel der Mailänder Design Week.
Ein Projekt, das die Beziehung zwischen Material, Wahrnehmung und zeitgenössischem Wohlbefinden untersucht und Keramik in eine sensorische und erzählerische Sprache verwandelt.
Immersives Erlebnis zwischen Material und Wahrnehmung
Das Projekt erforscht die Beziehung zwischen Material und Wahrnehmung und aktiviert eine sinnliche und relationale Dimension. Als einladender und regenerativer Raum konzipiert, lädt die Installation dazu ein, zu entschleunigen, innezuhalten und sich über Oberflächen, Farben und alltägliche Gesten neu zu verbinden.
Die Vision von Sara Ricciardi
Die Vision von Sara Ricciardi, gemeinsam mit ihrem Studio entwickelt, formt eine kohärente und immersive Umgebung, in der sich erzählerischer Ansatz und gestalterische Sensibilität verbinden. Ein Projekt an der Schnittstelle von Installation, Interior und Produktdesign, das die Philosophie von Eccentrico in eine physische und wahrnehmbare Erfahrung übersetzt.
Zeitgenössische Rituale und Coffee Station
Innerhalb des Raumes fügt die Specialty-Coffee-Station von Lelit und Mirabilia Coffee eine weitere Bedeutungsebene hinzu: Kaffee als zeitgenössisches Ritual, als Moment der Pause und des Austauschs. Eine alltägliche Geste, die im Kontext der Installation eine bewusstere, fast meditative Dimension annimmt.
Eccentricos Forschung im Bereich Keramikdesign
Mit The Sensory Lab setzt Eccentrico seine Forschung fort und betrachtet Keramik als ein Material, das über die reine Funktion hinausgeht und eine umfassendere Dimension eröffnet, in der Ästhetik, Wahrnehmung und Wohlbefinden zusammenkommen. Ein Raum, in dem das Projekt nicht nur betrachtet, sondern erlebt wird.
Ph credits: Laura Baiardini (@baiardiny), Lorenzo Gamberini (@sirgente)







